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Stefan Schiffer
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Europa: EUR 30,-- inkl. Versand (statt EUR 46,-- CHF 78,--)

Das Buch wird mit Nachnahme versandt. Wenn Sie ein Exemplar wünschen, dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an den Autor.

Anhang A

Hinweise für die Leser

 

Genus für Personenbezeichnungen

Entsprechend der im Deutschen üblichen Verwendung des grammatischen Geschlechts für Personenbezeichnungen, wird die maskuline Form auch dann verwendet, wenn das natürliche Geschlecht unwichtig ist oder sowohl männliche als auch weibliche Personen gemeint sind. In diesem Sinne sind »der Leser« und ähnliche Maskulina ausdrücklich geschlechtsneutral gemeint und sprechen auch weibliche Personen an.

 

Typographie

Hervorhebungen und wichtige Begriffe werden durch Kursivschrift gekennzeichnet. Eigennamen (ausgenommen Personennamen) werden bei der ersten Verwendung ebenfalls durch Kursivschrift gekennzeichnet, es sei denn, diese Namen sind allgemein gebräuchlich oder in den Wortschatz der Informatik eingegangen (z.B. Fortran, als Name einer Programmiersprache). Nicht gekennzeichnete Eigennamen berechtigen nicht zur Annahme, daß sie keine geschützten Warenzeichen oder Marken sind.

 

Zitierung

Anstelle der weitverbreiteten Form von Literaturreferenzen, bei der sowohl Autor als auch Erscheinungsjahr in eckige Klammern eingefaßt sind (z.B. [Kay 93]), werden in diesem Buch nur Erscheinungsjahr und Seitenangaben in eckige Klammern gesetzt. Der Name des Autors wird in den Text integriert. Diese Form verbessert den Ausdruck und Lesefluß. Beispiel:

Ivan E. Sutherland implementierte 1963 das Zeichenprogramm Sketchpad, das Kay [93 S. 71] als erstes brauchbares System mit grafischer Interaktion bezeichnet. Am IBM-Forschungslabor in San José entwickelten Frei et al. [78] das Programming Support System, mit dem man erweiterte Nassi-Shneiderman-Diagramme (Struktogramme) interaktiv erstellen und nach PL/I übersetzten konnte.

Bis zu zwei Autoren werden direkt angeführt, ab drei Autoren wird nur der erste Autor mit dem Zusatz »et al.« genannt. Die in dieser Passage referenzierten Literaturquellen sind im Literaturverzeichnis wie folgt vermerkt:

Kay [93] Alan C. Kay: The Early History of Smalltalk; in ACMSP, Vol. 28, No. 2, Mar. 1993, 69-95

Frei et al. [78] H.P. Frei, D.L. Weller, R. Williams: A Graphics-Based Programming Support System; ACM Computer Graphics (Proceedings SIGGRAPH), Vol. 12, No. 3, August 1978, 43-49; auch in Glinert [90-P&S], 252-258

Falls die Vornamen der Autoren bekannt sind, werden sie im Literaturverzeichnis ausgeschrieben (z.B. Alan C. Kay), sonst werden nur die Initialien angeführt (z.B. H.P. Frei).

Die Referenz »in ACMSP« bei Kay [93] verweist auf die Zeitschrift ACM SIGPLAN Notices. Die abkürzende Schreibweise »in XYZ« wird für Beiträge in oft zitierten Fachzeitschriften, Buchreihen, Tagungsbänden usw. verwendet. »XYZ« ist ein Querverweis an jene Stelle im Literaturverzeichnis, wo die genaue Quellenangabe zu finden ist. Der Zusatz »auch in Glinert [90-P&S], 252-258« bei Frei et al. [78] bedeutet, daß der Artikel nicht nur bei ACM Computer Graphics, sondern auch im Sammelband Glinert [90-P&S] im Nachdruck erschienen ist. Die beiden Querverweise sind im Literaturverzeichnis wie folgt vermerkt.

ACMSP ACM SIGPLAN Notices; Association for Computing Machinery
Glinert [90-P&S] Ephraim P. Glinert (ed.): Visual Programming Environments: Paradigms and Systems; IEEE Computer Society Press 1990

Zusätze hinter dem Erscheinungsjahr (z.B. »-P&S«) unterscheiden Einträge mit derselben Referenz im gleichen Jahr.

Literaturquellen werden entweder im ganzen referenziert (z.B. Frei et al. [78]) oder mit Angabe jener Seite, wo die Kernaussage zu finden ist (z.B. Kay [93 S. 71]). Falls mehrere Referenzen derselben Literaturquelle unmittelbar aufeinanderfolgen, so wird ab der zweiten Referenz nur noch die Seite in Klammern gesetzt, das Erscheinungsjahr jedoch nicht mehr wiederholt. Beispiel:

Das Bild zeigt ein Programm der funktionalen Sprache VisaVis, die Poswig [93 S. 52 ff] im Rahmen seiner Dissertation entwickelt hat. Poswig begründet die Universalität von VisaVis anhand eines Äquivalenzsatzes aus der Theorie der funktionalen Sprachen, der aussagt, daß die Klasse der auf Turingmaschinen berechenbaren Funktionen gleich der Klasse der partiell rekursiven Funktionen ist [S. 110 ff].

Poswig [93 S. 52 ff] referenziert jene Seite in Poswigs Dissertation, ab der VisaVis beschrieben wird, während [S. 110 ff] auf jene Seiten verweist, wo Poswig die Universalität von VisaVis zeigt.

Wenn nur ein Nachdruck, nicht aber der Originalartikel verfügbar war, dann beziehen sich die Seitenangaben auf den Nachdruck. Beispiel:

Dem widersprechen Ambler und Burnett [89] in Glinert [90-P& S S. 26], indem sie darauf hinweisen, daß es für »natürliche« visuelle Programmiersprachen, durch die ein neues Programmierparadigma entsteht, möglicherweise keine Eins-zu-Eins-Abbildung in Textform gibt.

Ambler und Burnett verfaßten 1989 einen Artikel, der im Sammelband Glinert [90-P&S] nachgedruckt wurde. Die Aussage zu natürlichen visuellen Programmiersprachen findet sich im Sammelband auf Seite 26. Im Literaturverzeichnis sind Originalartikel und Sammelband wie folgt angeführt:

Ambler und Burnett [89] Allen L. Ambler, Margaret M. Burnett: Influence of Visual Technology on the Evolution of Language Environments; Computer, October 1989, 9-22; auch in Glinert [90-P&S], 19-32
Glinert [90-P&S] Ephraim P. Glinert (ed.): Visual Programming Environments: Paradigms and Systems; IEEE Computer Society Press 1990

Literaturreferenzen werden nachgestellt, wenn ihre Textintegration zu umständlichen Konstruktionen führen würde. In diesem Fall wird die Quellenangabe mit »vergleiche« (abgekürzt »vgl.«) eingeleitet. Beispiel:

Haibt entwickelte Ende der 50er Jahre ein System zur automatischen Generierung von Flußdiagrammen aus Assembler- und Fortran-Programmen (vgl. Price et al. [93 S. 214]).

Wörtliche Zitate sind immer besonders gekennzeichnet. Kurze Zitate werden unter Apostrophe im Fließtext angeführt, längere Zitate durch Einrückung kenntlich gemacht. Wenn möglich, werden Hervorhebungen des Originaltextes (z.B. Kursivschrift) auch im Zitat nachgeführt. Anmerkungen und grammatische Anpassungen werden in eckige Klammern [ ] gesetzt, Auslassungen durch Ellipsensymbole [...] gekennzeichnet. Wörtliche Zitate aus dem Englischen wurden ins Deutsche übersetzt. Die englischen Originalzitate sind im Anhang unter der Nummer zu finden, die bei der deutschen Übersetzung nach der Abkürzung »OZ« (Originalzitat) angeführt ist.

 

Bilder

Bilder, die ohne wesentliche Änderungen aus anderen Werken übernommen wurden, werden mit Autor, Seite und (falls vorhanden) Bildnummer referenziert. Bei Bildern aus anderen Werken, die zur besseren Wiedergabe oder Verständlichkeit wesentlich verändert wurden, wird der Quellenangabe das Wort »vergleiche« (abgekürzt »vgl.«) vorangestellt. Abbildungen der Benutzungsschnittstelle von Programmen (Bildschirmabzüge), werden nur dann referenziert, wenn die Bildschirmabzüge einem anderen Werk entnommen wurden.

Erläuterungen, die zum besseren Verständnis eines Bildes notwendig sind, werden direkt unterhalb des Bildes angeführt und nicht im Haupttext. Das hat zwei Vorteile: einerseits wird ein direkter Bezug zwischen Bild und Bilderklärung hergestellt, und andererseits kann der eilige Leser die Erläuterungen überspringen.

Die Bildschirmabzüge wurden auf PCs mit MacOS und Windows95 erstellt. Entsprechend unterscheidet sich das Aussehen der Benutzungsschnittstelle. Das visuelle Programmiersystem Vista wurde mit der Programmierumgebung VisualWorks auf Sun-Sparcstations entwickelt. Auf den Sparcstations wurde unter OpenLook programmiert, die Bildschirmabzüge wurden jedoch auf einem PC mit Windows95 erstellt. Das Aussehen von Eingabefeldern, Schaltflächen, Menüs usw. entspricht deshalb OpenLook, während die Rahmen der Programmfenster der Darstellung von Windows95 entsprechen. (Anmerkung für VisualWorks-Experten: die Möglichkeit der plattformspezifischen Darstellung wurde von der verwendeten Version für Windows95 nicht unterstützt).

 

World Wide Web

Verweise auf Ressourcen im World Wide Web (WWW) werden im Text mit [WWW] gekennzeichnet. Beispiel:

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf LabVIEW Version 3.0; für die aktuelle Version siehe LabVIEW [WWW].

Im Literaturverzeichnis ist LabVIEW [WWW] wie folgt angeführt:

LabVIEW [WWW] National Instruments Home Page; www.natinst.com

Im allgemeinen wird nur der Verweis auf die Startseite des jeweiligen Anbieters angeführt, weil sich die Struktur der Unterseiten häufig ändert und genaue Angaben deshalb schnell veralten. Ausgehend von der Startseite, ist die referenzierte Ressource meist schnell zu finden.

In der HTML-Version des Buches auf der beigelegten CD-ROM, sind die Verweise durch Anklicken anwählbar, wodurch bei einer aktiven Internet-Verbindung die entsprechende WWW-Seite geöffnet wird.

 

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