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Anhang A Hinweise für die Leser
Genus für Personenbezeichnungen Entsprechend der im Deutschen üblichen Verwendung des grammatischen Geschlechts für Personenbezeichnungen, wird die maskuline Form auch dann verwendet, wenn das natürliche Geschlecht unwichtig ist oder sowohl männliche als auch weibliche Personen gemeint sind. In diesem Sinne sind »der Leser« und ähnliche Maskulina ausdrücklich geschlechtsneutral gemeint und sprechen auch weibliche Personen an.
Typographie Hervorhebungen und wichtige Begriffe werden durch Kursivschrift gekennzeichnet. Eigennamen (ausgenommen Personennamen) werden bei der ersten Verwendung ebenfalls durch Kursivschrift gekennzeichnet, es sei denn, diese Namen sind allgemein gebräuchlich oder in den Wortschatz der Informatik eingegangen (z.B. Fortran, als Name einer Programmiersprache). Nicht gekennzeichnete Eigennamen berechtigen nicht zur Annahme, daß sie keine geschützten Warenzeichen oder Marken sind.
Zitierung Anstelle der weitverbreiteten Form von Literaturreferenzen, bei der sowohl Autor als auch Erscheinungsjahr in eckige Klammern eingefaßt sind (z.B. [Kay 93]), werden in diesem Buch nur Erscheinungsjahr und Seitenangaben in eckige Klammern gesetzt. Der Name des Autors wird in den Text integriert. Diese Form verbessert den Ausdruck und Lesefluß. Beispiel:
Bis zu zwei Autoren werden direkt angeführt, ab drei Autoren wird nur der erste Autor mit dem Zusatz »et al.« genannt. Die in dieser Passage referenzierten Literaturquellen sind im Literaturverzeichnis wie folgt vermerkt:
Falls die Vornamen der Autoren bekannt sind, werden sie im Literaturverzeichnis ausgeschrieben (z.B. Alan C. Kay), sonst werden nur die Initialien angeführt (z.B. H.P. Frei). Die Referenz »in ACMSP« bei Kay [93] verweist auf die Zeitschrift ACM SIGPLAN Notices. Die abkürzende Schreibweise »in XYZ« wird für Beiträge in oft zitierten Fachzeitschriften, Buchreihen, Tagungsbänden usw. verwendet. »XYZ« ist ein Querverweis an jene Stelle im Literaturverzeichnis, wo die genaue Quellenangabe zu finden ist. Der Zusatz »auch in Glinert [90-P&S], 252-258« bei Frei et al. [78] bedeutet, daß der Artikel nicht nur bei ACM Computer Graphics, sondern auch im Sammelband Glinert [90-P&S] im Nachdruck erschienen ist. Die beiden Querverweise sind im Literaturverzeichnis wie folgt vermerkt.
Zusätze hinter dem Erscheinungsjahr (z.B. »-P&S«) unterscheiden Einträge mit derselben Referenz im gleichen Jahr. Literaturquellen werden entweder im ganzen referenziert (z.B. Frei et al. [78]) oder mit Angabe jener Seite, wo die Kernaussage zu finden ist (z.B. Kay [93 S. 71]). Falls mehrere Referenzen derselben Literaturquelle unmittelbar aufeinanderfolgen, so wird ab der zweiten Referenz nur noch die Seite in Klammern gesetzt, das Erscheinungsjahr jedoch nicht mehr wiederholt. Beispiel:
Poswig [93 S. 52 ff] referenziert jene Seite in Poswigs Dissertation, ab der VisaVis beschrieben wird, während [S. 110 ff] auf jene Seiten verweist, wo Poswig die Universalität von VisaVis zeigt. Wenn nur ein Nachdruck, nicht aber der Originalartikel verfügbar war, dann beziehen sich die Seitenangaben auf den Nachdruck. Beispiel:
Ambler und Burnett verfaßten 1989 einen Artikel, der im Sammelband Glinert [90-P&S] nachgedruckt wurde. Die Aussage zu natürlichen visuellen Programmiersprachen findet sich im Sammelband auf Seite 26. Im Literaturverzeichnis sind Originalartikel und Sammelband wie folgt angeführt:
Literaturreferenzen werden nachgestellt, wenn ihre Textintegration zu umständlichen Konstruktionen führen würde. In diesem Fall wird die Quellenangabe mit »vergleiche« (abgekürzt »vgl.«) eingeleitet. Beispiel:
Wörtliche Zitate sind immer besonders gekennzeichnet. Kurze Zitate werden unter Apostrophe im Fließtext angeführt, längere Zitate durch Einrückung kenntlich gemacht. Wenn möglich, werden Hervorhebungen des Originaltextes (z.B. Kursivschrift) auch im Zitat nachgeführt. Anmerkungen und grammatische Anpassungen werden in eckige Klammern [ ] gesetzt, Auslassungen durch Ellipsensymbole [...] gekennzeichnet. Wörtliche Zitate aus dem Englischen wurden ins Deutsche übersetzt. Die englischen Originalzitate sind im Anhang unter der Nummer zu finden, die bei der deutschen Übersetzung nach der Abkürzung »OZ« (Originalzitat) angeführt ist.
Bilder Bilder, die ohne wesentliche Änderungen aus anderen Werken übernommen wurden, werden mit Autor, Seite und (falls vorhanden) Bildnummer referenziert. Bei Bildern aus anderen Werken, die zur besseren Wiedergabe oder Verständlichkeit wesentlich verändert wurden, wird der Quellenangabe das Wort »vergleiche« (abgekürzt »vgl.«) vorangestellt. Abbildungen der Benutzungsschnittstelle von Programmen (Bildschirmabzüge), werden nur dann referenziert, wenn die Bildschirmabzüge einem anderen Werk entnommen wurden. Erläuterungen, die zum besseren Verständnis eines Bildes notwendig sind, werden direkt unterhalb des Bildes angeführt und nicht im Haupttext. Das hat zwei Vorteile: einerseits wird ein direkter Bezug zwischen Bild und Bilderklärung hergestellt, und andererseits kann der eilige Leser die Erläuterungen überspringen. Die Bildschirmabzüge wurden auf PCs mit MacOS und Windows95 erstellt. Entsprechend unterscheidet sich das Aussehen der Benutzungsschnittstelle. Das visuelle Programmiersystem Vista wurde mit der Programmierumgebung VisualWorks auf Sun-Sparcstations entwickelt. Auf den Sparcstations wurde unter OpenLook programmiert, die Bildschirmabzüge wurden jedoch auf einem PC mit Windows95 erstellt. Das Aussehen von Eingabefeldern, Schaltflächen, Menüs usw. entspricht deshalb OpenLook, während die Rahmen der Programmfenster der Darstellung von Windows95 entsprechen. (Anmerkung für VisualWorks-Experten: die Möglichkeit der plattformspezifischen Darstellung wurde von der verwendeten Version für Windows95 nicht unterstützt).
World Wide Web Verweise auf Ressourcen im World Wide Web (WWW) werden im Text mit [WWW] gekennzeichnet. Beispiel:
Im Literaturverzeichnis ist LabVIEW [WWW] wie folgt angeführt:
Im allgemeinen wird nur der Verweis auf die Startseite des jeweiligen Anbieters angeführt, weil sich die Struktur der Unterseiten häufig ändert und genaue Angaben deshalb schnell veralten. Ausgehend von der Startseite, ist die referenzierte Ressource meist schnell zu finden. In der HTML-Version des Buches auf der beigelegten CD-ROM, sind die Verweise durch Anklicken anwählbar, wodurch bei einer aktiven Internet-Verbindung die entsprechende WWW-Seite geöffnet wird.
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